Viele Schüler haben die Vorzüge unserer Methode erlebt:

  • Geschlossene Verständnis- und Wissenslücken,
  • abgebaute Ängste,
  • erhöhte Geschmeidigkeit,
  • aber auch Spaß und Begeisterung am Ken-Jutsu.

Unsere Philosophie...

Lehrsysteme

Für die Kölner und Menschen aus der näheren Umgebung stellt die Übungsfrage kein Problem dar, da sie schließlich sechs Mal in der Woche intensiv bei uns trainieren können.

 

Aber was ist mit denen, die weiter weg wohnen?

Was wenn sich in ihrer Nähe überhaupt keine Übungsmöglichkeit finden lässt. Unsere Schwertschule hat speziell für diese Interessenten ein systematisches Lern- und Lehrkonzept entwickelt. Wir möchten Kenjutsu auf diesem Weg bekannter machen und den einen oder anderen als "Fernschüler" gewinnen.

 

Wie hat man sich das vorzustellen?

Einmal im Monat findet ein "Intensivsamstag" in Köln statt, auf dem dann auf allen Niveaus und Lernstadien ("Schülergraden") geübt wird.

Dabei werden neue Formen erlernt, alte vertieft und erweitert.

Um eine Gedächtnisstütze zu haben, darf man auch Videoaufnahmen machen. Fortgeschrittenere stehen selbstverständlich an diesen Intensivtagen als Trainingspartner zur Verfügung.

Von Treffen zu Treffen übt man ganz individuell an seinen Formen, um jeweils beim nächsten Training wieder neue Impulse zu erfahren und die Partnerarbeit zu betreiben.

 

Ob das wirklich funktioniert?

Ich habe selber auf diese Weise trainieren und lernen müssen, da in meiner Umgebung keine vernünftige Schwertschule existierte. Aus dieser Not entstand dieses Konzept der "Fernschule" und meine Idee es darüber hinaus auch anderen schmackhaft zu machen.

Bisher habe ich "Fernschüler" nur auf der Ebene von Privatunterricht gehabt.

Dieser Weg ist für die Schüler sehr teuer, aber vor allem werden die Vorteile in einer Gruppe zu üben verspielt. In der Gruppe kommt durch die unterschiedlichen Partner ein erweitertes Spektrum der Anpassungsfähigkeit zu Stande. Man muss viel flexibler sein und sich auf die unterschiedlichen Partner (härter, weicher, zögerlicher, schneller oder hektischer) einstellen lernen. Von Anfang an spielt für mich aber vor allem folgende Perspektive eine entscheidende Rolle:

Der Schüler soll selbstständig werden und selber eine Gruppe aufbauen, ohne dabei zum Profi werden zu müssen. Wenn man nämlich selber mit "Schülern" übt, seine Erfahrungen macht und die Partnerarbeit durchgehend praktizieren kann, wird die eigene Entwicklung deutlich verbessert und beschleunigt.

Auch diese Etappe habe ich durchlebt und in Parks oder als Untermieter bei einer Karate-, Judo- oder Aikidogruppe mit "Schülern" geübt. Einige sind mittlerweile richtige Freunde geworden und uns verbindet diese Phase unseres gemeinsamen Weges.

Offene Kämpfe sind erst nach einiger Zeit als Sparring möglich und bedürfen einer intensiven Vorbereitung und mehrjährigen Praxis, da sie sonst nur in unkoordiniertem "Draufhauen" enden.

Eigenverantwortlichkeit

Dein Lehrer hilft mit seinem Wissen, Können und seiner Erfahrung. Er lässt nicht einfach nur bewegen oder bietet eine Show. Stattdessen vermittelt er neue Fähigkeiten, steuert den Unterricht sinnvoll und fördert die Schüler gezielt.

Kenjutsu ist auch die Möglichkeit der Selbstentfaltung, wenn man die Chance nutzt. Doch man muss selbst an sich arbeiten; das kann und will der Lehrer nicht für seine Schüler übernehmen.

Unsere Grundsätze

Bei jedem Thema wird der Inhalt klar und einfach aufgezeigt. Das sichert die Einsicht in die Zusammenhänge und den Lernerfolg. Außerdem verhindert es Verletzungen.

Viele Schüler haben dadurch bereits die Vorzüge unserer Methode erlebt:

  • Geschlossene Verständnis- und Wissenslücken,

  • abgebaute Ängste,

  • erhöhte Geschmeidigkeit,

  • aber auch Spaß und Begeisterung am Ken-Jutsu.

Qualität

Fast alle Trainingsstunden werden von Soke Joachim Roux persönlich unterrichtet. In den Unterrichtsstunden trainiert unser Lehrer häufig selber mit, um jeden Schüler zu spüren und dabei korrigieren zu können.

Er korrigiert dabei die äußere Form und vermittelt das nicht sichtbare Körpergefühl über den Schwertkontakt.

Somit erleben und erlernen Sie authentisches Ken-Jutsu von der Quelle.

Die 4 Säulen

Technik steht für die Bewegungsabläufe und Prinzipien des Kenjutsu.

Transparenz steht für klare Inhaltsvermittlung.

Training steht für die Körperarbeit. Nur selbst Ausgeführtes versteht und verinnerlicht man wirklich, was wiederum zum Grundstein der Veränderung werden kann. Sogenannte bewusste Kompetenz!

Transsubstantiation ("In Fleisch und Blut übergehen lassen") steht für die Durchdringung und tiefgreifende Veränderung, die jenseits der Technik steht: unbewusste Kompetenz! Dies macht unser Kenjutsu dann erst zum Kenjutsu-Do, dem Lebensweg.

Das Dojo

Das Dojo ist die Übungshalle für Aikido und Ken-Jutsu. Dort herrschen bestimmte Regeln, die helfen vom Alltag abzuschalten und das Training miteinander angenehm zu gestalten.
 

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Anfängertraining

Mein Name ist Joachim Eugenio Roux.
Ich bin 3. Dan FFAAA, 3. Dan Idai Ki im Aikido und 5. Dan im Ken-Jutsu (seit dem 3. November 2012)
 
 
 
 

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